Krisenperformance-Analyse
Die Krise ist vorbei. Es lief eigentlich ganz gut. Sie
warten auf die letzten Clippings vom Ausschnittdienst und wollen dann
Ihrem Chef einen kurzen Bericht liefern. Schön, wenn es so
funktioniert, das Krisenmanagement. Was ist aber, wenn es mal
nicht so gut läuft?
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Lag die Ursache für die schlechte
Medienberichterstattung gar nicht bei Ihnen, sondern darin, dass Sie
wegen Handyproblemem für die Journalisten nicht erreichbar waren?
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Hätte der Störfall durch ein
funktionierendes Frühwarnsysteme vermieden werden können?
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Stand der vorgesehene Krisenraum erst drei Tage nach
dem Krisenfall zur Verfügung, weil die PCs dort (noch) nicht am
Netzwerk angeschlossen waren?
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War die Stimmung im PR-Team während der Krise
so aufgeheizt, weil drei Tage lang fast ununterbrochen gearbeitet wurde
und kein Platz zum Entspannen oder keine ausreichende Verpflegung zur
Verfügung standen?
Zur Analyse der Stärken und Schwächen Ihrer
Krisenmanagements reicht es nicht, sich nur die Clippings anzuschauen.
Eine richtige Ursachenforschung und damit verbundene Optimierung des
Krisenmanagements ist nur möglich, wenn alle relevanten
Prozessbestandteile erfasst und bewertet werden.

Dafür stellen wir Ihnen die
Krisenperformance-Analyse zur Verfügung (mehr Infos unter Krisenevaluation).
In der Anwendung dieser Systematik passen wir uns Ihrem Arbeitsalltag
an: Wir bieten Ihnen interaktive Techniken in unterschiedlichster
Komplexität an, von kombinierter Einzelarbeit bis hin zum
gemeinsamen Erarbeiten von Stärken und Schwächen des
Krisenprozesses:
1. Interaktiver Metaplan-Workshop mit dem gesamten
Krisenteam
2. Ein leitfadengestützes Gespräch mit den
Hauptverantwortlichen des Krisenmanagements mit Hilfe der von Nanette
Besson entwickelten MiniMetaplan-Technik
3. Datensammlung in einer Excelvorlage, die von allen Beteiligten in
Einzelarbeit gefüllt
wird.
Mit Hilfe der von Nanette Besson entwickelten Struktur
der Krisenanalyse identifizieren Sie die für Sie relevanten
Faktoren des Krisenmanagementprozesses. Anschließend werden die
Informationen zu diesen Faktoren von Ihnen oder uns - je nach Wunsch -
zusammengetragen und in einem Krisenbericht dargestellt. Eine
abschließende, ganzheitliche Bewertung kann dann in enger
Zusammenarbeit mit Ihnen - oder auch ganz von Ihnen selbst erstellt -
stattfinden. Es werden dabei Stärken und Schwächen des
Krisenprozesses herausgearbeitet. Die Investition in
Krisenprävention, die Prozesse während der Krise und die
Maßnahmen zur Krisenbewältigung werden den Auswirkungen der
Krise in Bezug auf Krisenfall, Kosten, Reputation und Management
gegenübergestellt. Die Krisenperformance-Analyse bietet Ihnen
direkte Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihr Krisenmanagement optimieren
können und in Zukunft besser mit Krisen umgehen können.
Da Krisen oft direkten wirtschaftlichen Schaden
anrichten, ist diese Optimierung Ihres Krisenmanagements bares Geld
wert. Den Wertschöpfungsbeitrag von optimiertem Krisenmanagement
(in Form von vermiedenen Krisenkosten) können Sie einfach durch
wiederholte Krisenevaluation darstellen.
Der Aufwand und damit auch die Kosten für eine
solche Krisenperformance- Analyse richtet sich nach dem Ausmaß
der Krise und den zu erfassenden Prozessfaktoren. Dabei beginnt der
Kostenspielraum bei einem zweistündigen Beratungsgespräch
(100 Euro pro Stunde zzgl. Spesen und MwSt.) - wenn Sie die
Datenerfassung und Zusammenfassung in Eigenregie betreiben möchten
- und ist nach oben offen: bis hin zum kompletten Paket, bei dem wir
für Sie die Datensammlung, Bewertung und Aufbereitung zu einem
professionellen Evaluationsbericht übernehmen. Für ein
individuelles Angebot wenden Sie sich bitte an Nanette
Besson!
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